Thailand 1993 - Ko Chang

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Wie schon unter Impressionen erwähnt habe ich hier bisher die schönsten Urlaubswochen erlebt. Irgendwie würde ich gerne wieder diese Insel besuchen, habe aber gleichzeitig Angst davor, durch meine hohe Erwartungshaltung enttäuscht zu werden. Dazu kam noch ein Artikel in der SZ vom 31.3.95 unter Reise und Erholung, der mich das Schlimmste befürchten lässt. Es war geplant, die Insel durch eine Brücke mit dem Festland zu verbinden und rund um die Insel eine asphaltierte Schnellstraße zu bauen. Ich habe zum Glück noch das alte Ko Chang erlebt, nicht das ganz alte ohne Stromgenerator und Video, aber eins, das erst am Erwachen war.

Essen konnte man auf der ganzen Insel recht gut, vor allem aber gemütlich. Hier waren wir an einem Abend so mit etwa sechs Leuten und haben tüchtig reingehauen. Weil's so gut war, wollten wir am nächsten Abend wieder hin. Das Restaurant war aber geschlossen, da nach Aussagen des Besitzers am Vorabend so ein gutes Geschäft gewesen sei.

Ich liebe liebe weiße Sandstrände und Palmen, all das fand man, wie die Bilder zeigen, traumhaft schön auf Ko Chang. Taxis waren nicht leicht zu bekommen, es gab nämlich nur eins auf der Insel. Aber wohin auch, es gab eigentlich nur einen kleineren Wasserfall als Ausflugsziel. Interessant war auch der Bankservice. Täglich kam am Nachmittag ein Agent vom Festland für wenige Stunden, bei dem man Geld abheben oder Traveller Checks einlösen konnte. Der saß dann völlig ungesichert in seinem Holzverschlag, heute bei der weitaus höheren Kriminalität sicher undenkbar.